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Zitate zur Geschichte (komplett alle Teile)

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Eingetragen von Rocko in User Videos
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Beschreibung

Leo Thenn: „DIE WAHRHEIT FÜR DEUTSCHLAND!“ (PDF)
http://brd-schwindel.ru/download/GESCHIC HTE/Leo-Thenn_Die-Wahrheit-fuer-Deutschland.p df

Allvater Buri
https://www.youtube.com/channel/UCMtmKqVt 0oN7TlMJYW3QR-A

Da die Geschichte immer von den Siegern geschrieben wird, gehört es zu den Aufgaben der Besiegten, die notwendigen Korrekturen anzubringen. Wer die Geschichte eines Volkes verbiegt, macht es krank. (Paul Schmidt-Carell)

"Die Zeitgeschichte ist mit der Lüge infiziert, wie die Hure mit der Syphilis." (Arthur Schopenhauer, 1788-1860)

"Die Geschichte ist keine Religion. Der Historiker akzeptiert kein Dogma, respektiert kein Verbot, kennt keine Tabus. Er kann stören. Die Geschichte ist nicht die Moral. Es ist nicht die Rolle des Historikers, zu preisen und zu verdammen; er erklärt. Die Geschichte ist nicht die Sklavin der Aktualität. Der Historiker
drückt der Vergangenheit nicht die ideologischen Schemeta der Gegenwart auf und bringt in die Ereignisse von einst nicht die Sensibilität von heute. Die Geschichte ist kein Rechtsgegenstand. In einem freien Staat ist es weder die Sache des Parlamentarismus noch der Justiz, geschichtliche Wahrheit zu definieren."
(Manifest "Freiheit für die Geschichte", von 15 französischen Historikern, Dezember 2005, in Franz W. Seidler, "Das Recht in Siegerhand")

"Wahrheit ist eine widerliche, aber wirksame Arznei!"
(August von Kotzebue, 1761-1819)

"Aber die Geschichte wird schon zu ihrer Zeit aufstehen und reden. Und wenn sie geredet hat, so kommt alles vorangegangene Geschwätz nicht mehr in Betracht". (Friedrich Gottlieb Klopstock, 1724-1803)

"Es gibt eine Sünde, die gegen die ganze Menschheit mit all ihren Geschlechtern begangen werden kann - dies ist die Verfälschung der Geschichte". (Friedrich Hebbel, 1813-1863)

"Zu schweigen, wo widersprochen werden müßte, macht aus einem Volk der Männer ein Volk der Feiglinge".
(Abraham Lincoln, 1809-1865)

"Alle Geschichte ist Revisionismus. Alle Geschichte muß immer wieder neu geschrieben werden, sogar die deutsche".
(Günter Nenning, "Auf den Klippen des Chaos", 1993)

"Bei unserem Kampf um die geschichtliche Wahrheit geht es nicht um gestern, sondern um morgen - um die Zukunft unseres Volkes". (Josef Anton Kofler, "Die falsche Rolle mit Deutschland", 1973, S.3)

"Verschwiegene Wahrheit bringt Unheil"
(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

"Wenn man die Wahrheit verschließt und in den Boden vergräbt, dann wird sie dort wachsen und so viel explosive Kraft ansammeln, daß sie an dem Tag, an dem sie durchbricht, alles, was ihr im Weg steht, fortfegt". (Emile Zola, 1840-1902)

"Ohne Wahriheit gibt es keine Sicherheit und keinen Bestand. Fürchtet es nicht, wenn die die ganze Meute aufschreit. Denn nichts ist auf dieser Welt so verhaßt und gefürchtet wie die Wahrheit. Letzten Endes wird jeder Widerstand gegen die Wahrheit zusammenbrechen wie die Nacht vor dem Tag."
(Theodor Fontane, 1819-1898)

"Wer zu den Quellen will, muß gegen den Strom schwimmen, nur so kann er sich von der verordneten geschichtlichen Amnesie befreien."
(Gerard Radnitzky, "Das verdammte 20. Jahrhundert", Georg Ollms
Verlag, Hildesheim, 2006)

"Um den Deutschen das Recht auf Selbsachtung zu nehmen, griff man zu dem Mittel der Dauerdiffamierung, denn ein schuldiges Volk, dessen nationales Selbstbewusstsein mit Schuld belastet
bleibt, erhebt sein Haupt nicht... es wird nachhaltig geschwächt."
(Karl Seeger, "Generation ohne Beispiel", 1991, Seite 44)

Triumphiert in dieser Welt nur das Wahre, Edle, Gerechte, die Liebe und Menschlichkeit? Nur Wissen kann uns aufklären über diese elementaren Fragen, Glaube vermag es nicht. Die vom Krieg betroffenen Völker germahnen jeden, sich aufrichtig, objektiv, mutig und energisch diese uns von der Geschichte auferlegten
Fragen zu enträtseln. Dafür ist die wissenschaftliche Arbeitsmethode unerläßlich. Sie gebietet Vorurteilslosigkeit und Unabhängigkeit von machtpolitischen Einflüssen... Ein historischer Rücklick läßt uns fragen: Hat sich die Welt im Laufe ihrer Geschichte geändert?" (Udo Walendy, "Wahrheit für Deutschland",
1964, S. 9.11)

Wer den Herrschaftsverhältnissen gegenüber nicht machtlosbleiben will, muß sie verstehen lernen, und
zwar nicht bloß ihre sichtbaren Züge, sondern auch ihre verborgenen Mechanismen. Nur dann kann er die
Fiktion, Täuschungen und Manipulationen durchschauen, denen er von Seiten der Herrschenden ausgesetzt ist.
(Hans Herbert von Arnim, "Das System - Die Machenschaften der Macht", 2001)

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