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Konzerne als Retter ? oder wie man Flüchtlinge produziert ! | ARTE 2017 HD Doku

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Eingetragen von Firewall7 in User Videos
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Beschreibung

Firewall7
Ich habe sehr viel Überwindung benötigt, um diese Doku bis zum Ende anzuschauen.
Es ist einfach nur widerlich und heuchlerisch, wie hier mit der Armut und der Not afrikanischer Menschen Profit gemacht wird..
Schaut euch die Fratzen an der Leute (Initiatoren, NGO-Sprecher und spürt in euch hinein, wie sie reden. Sie reden wie Schlangen.
Lüge Lüge Lüge Lüge !
In Afrika gibt es die fruchtbarsten Böden.
Die Luftfeuchtigkeit und Durchschnittstemperaturen - vor allem in Südafrika sind wunderbar und ideal, dass dort nahezu ALLES wachsen könnte !
Ich bin so wütend.
Moderne Sklaverei, Ausbeutung und das im 3. Jahrtausend.
Es sind immer diesselben Strukturen.
Am likebsten würde ich alle Politiker zum Teufel jagen. Keine Sau braucht Stiefellecker der Konzerne und Pöstchensicherer und MItverdiener. Das Geld, dann dann frei wird, könnte für sinnvolle Aufbauprojekte in Afrika hergenommen werden.
NGO's dürften keinen Fuß mehr auf diese Gebiete setzen !
Ich bin glücklich, dass es ARTE gibt. Es ist noch der einzige Sender, der einigermaßen über die Zusammenhänge und die Wahrheit berichten darf, wenn sie auch nicht alles zeigen.
++++++++++++++++++++++++++++++++++

Mehr zum Thema, Dokus und Informationen auch auf meinem Kanal zu finden !; - http://www.youtube.com/user/terraiguana -

Produziert von: THURN FILM Valentin Thurn Filmproduktion -
https://www.youtube.com/channel/UCsGgMki8Cc4 ilJMRozjFg_A

"Konzerne als Retter? - Das Geschäft mit der Entwicklungshilfe | ARTE 2017 HD Doku "

Die staatliche Entwicklungshilfe setzt zunehmend auf die Privatwirtschaft. Nur sie könne effizient Armut und Hunger in der Welt bekämpfen. "Konzerne als Retter?" nimmt den Zuschauer mit nach Kenia, Sambia und Tansania, fragt, wie öffentlich-private Partnerschaften funktionieren und ob die Ärmsten der Armen von ihnen profitieren.

Die Vereinten Nationen haben sich ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis zum Jahr 2030 sollen Armut und Hunger weltweit beendet werden. Um das zu erreichen, setzt die staatliche Entwicklungshilfe zunehmend auf die Privatwirtschaft. Die öffentlichen Gelder seien knapp, zusätzliche Investitionen aus der Wirtschaft nötig, um sogenannte Hebeleffekte zu erzielen. Der Einsatz unternehmerischen Know-hows kreiere eine Win-win-Situation für alle Beteiligten, so die Befürworter des Trends aus Politik und Wirtschaft. Kritiker halten dagegen, dass das Einbeziehen von Konzernen in die Entwicklungshilfe eine Außenwirtschaftsförderung sei und nicht den Hungernden zugutekomme.

Die Dokumentation analysiert die politischen Hintergründe öffentlich-privater Partnerschaften in der Entwicklungshilfe. Sie beleuchtet sieben unterschiedliche Modelle der Zusammenarbeit im Ernährungs- und Landwirtschaftssektor in Kenia, Sambia und Tansania: vom Versuch deutscher Unternehmen, die Produktivität kenianischer Kartoffelbauern zu steigern, bis hin zum Investmentfonds, der Entwicklungsgelder nutzt, um mit gigantischen Soja- und Maisplantagen Rendite für Anleger in Deutschland zu erzielen.

Der aufwendig recherchierte Film zeigt den Missbrauch staatlicher Entwicklungsgelder durch die Industrie auf und macht den Grundkonflikt zwischen industrieller und kleinbäuerlicher Landwirtschaft deutlich. Ist die Zusammenarbeit von privat und Staat in der Entwicklungszusammenarbeit möglich, so dass die lokale Bevölkerung auch wirklich von ihr profitiert?

Quelle: http://www.arte.tv/de/videos/059525-000-A/kon zerne-als-retter

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