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Kindesmisshandlung im Kinderheim Alpenblick Görwihl Lörrach - Horror Kinderheim

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Eingetragen von Detlev in STAATS-TERROR
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Beschreibung

Zwei Mädchen, die seit sieben Jahren im Kinderheim Alpenblick Görwihl Rotzingen sind. Die Mädchen kennen in sieben Jahren nur Rinderzunge, Blutwurst und Gulasch zum Essen ganz seltenSchnitzel, so erklärt sich, daß sie nicht essen wollen und gezwungen werden mit Verboten über Verbotenn. Man hört von diesem Heim nur Verbote, Die Kinder dürfen nur Monatags und Donnerstags duschen und Haare waschen, die obere Wäsche wechseln, gleich wie sie aussehen, sie müssen, putzen, kochen Toiletten schrubben und werden gequält. Der größte Skandal ist, daß die Polizei die Mutter zwang dieses Video nach drei Stunden zu löschen. Die Beamten bekommen von mir jetzt die passenden Strafanzeigen! Wo gibt es denn so was: das ist das erste Mal, daß sie überhaupt die Chance haben, zu erzählen, was Ihnen angetan wird. Mit 3 und 4 wurden sie aus dem Kindergarten hier in Schopfheim gesteohlen und es wurde ihnen im Alpenblick gesagt, daß die Mama tot sei, bis es dieser nach Monaten gelang einmalim Monat die Kinder zu sehen! Sieben Jahre lang. Bis diese Dame auf mich traf und ihr die Kinder über das Wochenende versprochen wurden, wenn sie mich vorsätzlich alsch bei der Polizei Schopfheim auf Anweisung der Sozialdezenentin Zimmermann-Fiscella an zeigt, ich wolle das Kinderheim anzünden. Zur Sicherheit sind die besonders kriminellen Mitarbeiter des Jugendamtes Schopfheim Alexander Lamy (früher Schober) und Nicole Waldstett mitgegangen. Die mutter wurde weg geschickt, mit dem Polizisten ausbaldowert, was die Mutter zu unterschreiben hat und Herr Ziegler, dem ich so etwas NIEMALS zugetraut hätte von der Polizei Schopfheim rief die Mutter nach 20 Minute nan, um ihr zu zeigen, was sie unterschreiben soll. Er forderte mich zweimal auf, diese Mutter wegen falscher Anschuldigung anzuzeigen, was ic h anlehnte. Ich sagte, ich sehe die Unterschrift, aber ich glaube es nicht, nicht ahnend, wie kriminell alle miteinander sind. Meine Kinder sind wegen der kriminellen Behörden in Bad Säckingen und den gerade mit einem Freispruch endenden Prozess Geiseln der Behörden, damit ich den Mund halte. Obwohl sie meine Kinder nach meiner Strafanzeige am 30.04.2015 versteckt und ohne jeden Kontakt hielten unter der Hoffnung, daß auch ich irgendwann zusammenbreche, habe ich ausgesagt. Mein e Bänder sind von bester Qualität. Dass dieser untragbare Richter Stork über meine Kinder entschieden hat, wie über das Tantra-Studio un d nun den Freispurch des Polizisten Frieder Schüttler hat mit Juristerei nichts zu tun sondern ausschließlich mit Betrug, Verantwortungslosigkeit, Straf- und Beweisvereitelung. Staatsanwalt Schäfer als Waldshut diktiert Herrn Richter Stork was er zu tu nhat. Stork ist übrigens auch dafür verantwortlich, daß diese Mädchen seit sieben Jahren in diesem Heim sind. Ich habe es ausgerechnet :1,5 Mio Euro wurden i nsieben Jahfren seitens des Heims kassiert und wohlwollend verteilt: ein Heim für millieugeschädigte und verhaltensauffällige Kinder. Wie ma ndas mit 3 und 4 sein soll, möge mir jemand erklären. Fakt ist, daß die Mädchen bereits vo nAnfang an harte Neuroleptika ab 18 erlaubt bekamen. Das eine Mädche ist deutlich zu hören, hat daran erheblichen Schaden genommen! Ein Medikamnet gegen Schizophrenie zur Ruhigstellung kleiner Kinder: alle wissen es und keiner hilft ihnen. Die Erzieher drohen den Kindern sogar mit der Polize, daß sie die Kinder anzeigen und die Kinder sagten, wie das sein kann: die Erzieher schlagemn sie, ziehen sie an den Haaren die Treppe hoch und wollen die Mädchen anzeigen. Sowohl die Polizei Görwihl, Bad Säckingen und Schopfheim gehören genauso wie Richter, Staatsanwaltschaft und Verfahrenspflegerin zur Mafia der Helferindustrie: es geht neimand um das Kindeswohl sondern allen nur um das Kindesgeld. Für ein Kind gibt es je nach Aufwand im Monat Euro 9000,00 bis 15000,00 und trotzdem zieht sich Essensentzug durc halle Heime. EKELHAFT, runter von den Plötzen ab ins Gefäüngnis und sofortiger Rücktritt der Landrätin Damman Lörrach, allei nschon wegen des Zwangs durch Polizei (!) dieses Video zu löschen, wo die Mäddchen erstmalig nach sieben Jahren sagen können, was Ihnen angetan wurde. Die dritte Stimme ist die Schwester, 16, und war fünf Jahre im Heim, bis sie raus geworfen wurde, da zu unbequem. Die hier zuständigen Vormünderinnen Gulde in Lörrach und Frau Berger in Waldshut wissen alles, genauso wie Staatsanwalt Schäfer und Amtsrichter Stork. Die beiden wissen es von mir. Es wird nichts unternommen. ALLE Zeitungen hier vor Ort wollen nicht berichten!

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