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Gönne dich dir selbst - Ayya Khema - Philosophie und Weisheit

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Eingetragen von Tagobert in User Videos
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Beschreibung

https://youtu.be/cX1JCKCOIRg

Gönne Dich Dir Selbst - gleich am Anfang unserer Winterreihe \"Ayya Khema 1994 reloaded\" ein besonderer Vortrag: Ayya bespricht einen Brief, den der zisterzienser Mönch Bernhard von Clairvaux im 12. Jahrhundert an Papst Eugen III., der zuvor einer seiner Mönche war, sendete.
Wir wünschen Euch ein frohes Fest und friedvolle Weihnachtstage.

In den nächsten Wochen werden wir für Euch weitere Vorträge von Ayya Khema zu verschiedenen Themen auf diesen Kanal stellen, die sie im Rahmen der Mittwochabende im Buddha-Haus im Jahre 1994 gehalten hat. Obwohl das mehr als 25 Jahre her ist, sind ihre Vorträge stets lebendig und aktueller denn je.

Ayya Khema war eine international bekannte Meditationsmeisterin. Auf ihre Initiative wurde das Buddha-Haus Projekt 1989 gegründet. Mehr Infos hier: www.buddha-haus.de.

Mit einer Spende trägst Du dazu bei, dass das Buddha-Haus Projekt auch in diesen Zeiten weiter bestehen kann und gedeiht. Die Metta Vihara wird komplett durch Eure Spenden getragen. So könnt ihr uns unterstützen:
Spende für die Metta Vihara: https://www.buddha-haus.de/spenden-metta-viha ra/
Spende für das Buddha-Haus Projekt allgemein: https://www.buddha-haus.de/geldspende/
Vielen herzlichen Dank!

In unserem Seminarhaus Buddha-Haus Allgäu werden Meditationskurse angeboten (https://www.buddha-haus.de/seminarzentrum-al lgaeu/kursprogramm-2020/) und in der Metta Vihara kannst Du Deine Meditations- und Alltagspraxis in einem längeren Aufenthalt vertiefen und zeitweise Teil einer ganzheitlich ausgerichteten spirituellen Gemeinschaft sein (https://www.buddha-haus.de/metta-vihara/). Wir freuen uns auf Dich!

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Kommentare

  • Tagobert Gesperrt Eingetragen Wenn die Lesung auch sehr viele Wahrheiten beinhaltet und wirklich hörenswert ist und zum Nachdenken animiert, muss auch hierbei Achtsamkeit walten.
    Denn "Religionen" mögen sie auch noch so gut gemeint gewesen sein in ihrer Gründung, werden erfahrungsgemäss mit der Zeit gekapert und als Machtinstrument missbraucht, um Massen zu leiten, zu lenken und zu kontrollieren.
    Bei allen Medidationspraktiken und Lehren, die es gibt muss man aufpassen, ob nicht der Grundgedanke mittlerweile darauf beruht, uns zur Untätigkeit zu animieren.
    Nichtstun und alles annehmen, was ist. Alles ist Okay, Du bist Okay, ich bin Okay usw.
    Und so lassen wir Despoten freien Raum, mischen uns politisch nicht ein, entwickeln keinen Ehrgeiz uvam.
    Ich sehe das Ganze so:
    Dein Ego ist deine Antriebskraft, dein höheres Selbst, der Teil der über dir steht, der unvergänglich ist, man kann es auch Seele nennen muss immer das letzte Wort und die Oberhand haben.
    Daher ist meine Empfehlung: Achte auf die Verhältnismässigkeit, das Maß und die Dosis.
    Du wirst nichts tun oder unterlassen können, ohne dass du irgendjemand damit Schaden zufügst. Das ist Fakt ! Allein deine Arbeitsstelle nimmt einem anderen schon dieselbige weg.
    Das gleiche mit der Wohnung, Nahrung, Wasser usw.
    Und wenn das schon so ist, weil es eben so ist, wie es ist, dann sollten wir stets versuchen,
    den Schaden für alle möglichst klein, den Nutzen für alle möglichst groß zu halten.
    Dann braucht man auch nicht darüber nachdenken, ob man, wenn man reich ist, noch ein 3. Haus kaufen sollte, noch ein 4. Auto kaufen sollte usw.
    Und du wirst nicht durch die Gegend rasen, weil es dir Spaß macht, denn die Gefahr, du könntest jemand dabei verletzen und sei es auch nur ein über die Straße laufendes Tier und du wirst deinen Abfall nicht in die Gegend werfen und du wirst dich nicht von deinem Partner trennen per SMS oder ihn betrügen uvam.
    Du wirst immer das Optimum, die goldene Mitte, den Kompromiss suchen.
    Ich denke, dass DAS die eigentliche Lebenskunst ist.
    Von allem etwas. Und nicht in einem Elfenbeinturm sitzen und über das Leben philosophieren, an dem man überhaupt nicht teilnimmt. Das kann jeder.
    Ob etwas "richtig" oder "falsch" ist, weiß ich sofort, wenn ich die Frage stelle:
    "Wie sähe es aus in der Welt, wenn DAS jeder täte". Die Antwort ist immer sehr schnell gegeben.
    Und Leute, die sagen: "Ja, ich mache das, aber das macht ja nicht jeder, also ist der Schaden nicht so groß" (Diebstahl z.B.) dann ist und bleibt es trotzdem Unrecht und falsch.
    Denn wenn jeder sich so rechtfertigen würde, dann wären bald alle Diebe.
    Also kommt man wieder zum selben Schluß:
    Was wäre, wenn das jeder täte. Wenn es nur noch Diebe gäbe, würde niemandem etwas gehören, denn keiner besäße es lange und niemand käme zur Ruhe, niemand hätte Sicherheit. Es ist eigentlich alles sehr einfach.
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