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"Die Menschen verkümmern vor Einsamkeit zu Tode!" – Pfarrer prangert Corona-Maßnahmen an

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Eingetragen von martin kröhn in User Videos
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Beschreibung

https://www.youtube.com/watch?v=tu8anD5t73E

Th omas Dietz ist Pfarrer der evangelischen Kirche. Er betreut Gemeinden in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Viele Menschen vertrauen sich ihm als Seelsorger an. \"Ich erlebe eine ganz große Verängstigung durch alle Generationen\", sagt er. Margarita Bityutski hat mit ihm darüber gesprochen, wovor die Menschen Angst haben und was er sich sowohl von der Regierung als auch von der Kirche wünscht.

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Kommentare

  • Tagobert Gesperrt Eingetragen Es ist klar, dass sich alte Leute in Pflegeheimen und Oma und Opa nicht wehren können, wenn die Familie nichts unternimmt. Wenn ich meine Oma im Pflegeheim nicht besuchen dürfte, würde ich den Vertrag kündigen und sie dort rausholen. Und was die anderen Leute betrifft. Keiner kann dich hindern, einen Freund oder eine Freundin zu besuchen. Es steht ja nicht an jeder Ecke ein Blockwart. Aber es ist auch klar, dass Alleinstehende, die kaum Freunde haben, sowieso schon lange einsam sind, vor allem, wenn sie kaum Geld haben, um an Freizeitaktivitäten teilzunehmen, wo sie neue Leute kennen lernen würden, wenn da noch die Angst dazu kommt vor einem "Virus" kann es ihnen den Rest geben.
    Die Perspektivlosigkeit, auch die allgemeine Aggressivität der Leute ist unerträglich.
    In diesen Zeiten musst du mental stark sein, sonst bist du wirklich ein Todeskandidat.
    Ich verstehe allerdings nicht, dass in vielen Wohnblöcken so viele Rentner leben, die niemals bei einem anderen an der Wohnungstüre klingeln würde und sie zum Tee oder Kaffee einladen würden. Da hocken so viele und trauen sich nicht, den Nachbarn anzusprechen.
    Vermutlich weil das Selbstwertgefühl dabei eine Rolle spielt. Und da hocken sie dann einsam vor dem Fernseher, anstatt sie sich gegenseitig besuchen und sich Gesellschaft leisten.
    Nicht alle, aber viele sind an ihrer Einsamkeit und Isolation, auch in Coronazeiten selber schuld. Und das hat nichts mit Armut oder Hartz4 zu tun. Für einen Tee, Kaffee und Kuchen reicht es immer. Aber man muss auch wollen und sich anderen Menschen öffnen können.
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