Böses Blut - Transfusionsrisiken, Kehrtwende in der Intensivmedizin
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Böses Blut - Transfusionsrisiken, Kehrtwende in der Intensivmedizin

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Eingetragen von chris in User Videos
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Beschreibung

Langzeit- und Kurzzeitrisiken bei Bluttransfusionen: 6 x höheres Todesrisiko bei Herzoperationen mit Verabreichung von Konserven; bereits ab 1-2 x 250ml Fremdblut: 76 % mehr Lungenkomplikationen, 87% mehr Wundentzündungen, 77% mehr Thrombosen, 29 % höhere Todesrate bei egal welchem operativem Eingriff (Glance, 2011); doppelt so viele Herzinfarkte (Chatteree, 2013); 20% mehr Metastasen bei Darmkrebspatienten (Cata, 2013), 65 mehr Tote bezogen auf 1000 Darmkrebspatienten (Acheson/Spahn, 20??) erhöhtes Risiko für lymphatische Tumore und Erkrankungen auch nach 20 oder 30 Jahren nach Verabreichung einer Bluttransfusion nachgewiesen (Ludwig, Wilhelminenspital-Wien); 42 aus 45 Studien dokumentieren negative Folgen von Transfusionen; bekannt sind diese Studien in erster Linie ausschließlich medizinischem Fachpersonal, dem Patienten gegenüber werden sie in der Regel trotz Pflicht NICHT erwähnt; die Variabilität der Bluttherapie würde eine Zulassung als Medikament bei jeder Zulassungsbehörde eigentlich ausschließen, setzte man ähnliche Maßstäbe an, die üblicherweise gelten; trotzdem sprechen sich 8 von 10 Ärzten im Zweifel für Transfusionen mit Blut aus.

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Kommentare

  • chris Gesperrt Eingetragen +Firewall7, es ist alles logisch, was Du schreibst, doch ich bin doch noch vor einigen Jahren nie auf die idee gekommen, das anzuzweifeln was die Ärzte sagen oder sogar zu hinterfragen.
  • Firewall7 Gesperrt Eingetragen Es ist eigentlich logisch und man braucht nicht Medizin und Biologie studiert zu haben, um zu wissen, dass menschliches Blut sehr individuell aufgebaut ist, ähnlich eines Fingerabdruckes.
    Und selbst, wenn Du sehr geundes "gutes Blut" von einer fremden Person bekommst, erkennt DEIN Körper das erst mal als Fremdkörper und Eindringling und bekämpft die "fremden Stoffe" um es mal vereinfacht auszudrücken. Das schafft Infektionen, weil die Immunabwehr nach unten sinkt, geschwächt wird. Alle möglichen Krankheiten können dann hochkommen. Nach schwerem Blutverlust bei Schwerstverletzten mag es angemessen sein, mit diesen Risiken zu handeln. Denn lieber krank als tot. Bluttransfusionen haben schon zahlreiche Menschen gerettet, keine Frage. Da gibts noch nichts Besseres (Wird aber abald entdeckt werden bzw. freigegeben, wenn wir ein anderes Geld- und Wirtschaftssystem haben) Aber i.d.R. wird zu schnell Fremdblut verabreicht. Das muss aufhören. Von daher ist das eine sehr wichtige und wertvolle Doku.
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