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Werden Sie Teil dieser modernen Arche Noah 20210612

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Eingetragen von Detlev in Wakenews Sondersendungen User Videos
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Beschreibung

Eine einzigartige Idee eines Schweizer Vereins gibt Aufschluss darüber, was man tun kann um sich auf die kommende Zeit vorzubereiten
Ihr könnt auch dabei sein. Werden Sie Teil der modernen Arche Noah!
Die Moderatorin Caterina zeigt es wie.
Bitte besuchen Sie unsere Webseite: https://vzfml.ch/
https://www.youtube.com/watch?v=2tTRAyKPmPY 
Used in this video: Copyright Free sounds, pics and videos.
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Kommentare

  • Detlev Gesperrt Eingetragen an Tagobert:
    Was ist Dein Plan?
    Das mit der Umweltfreundlichkeit ist doch ein Witz, oder? Wer verschmutzt die Meere, doch nicht so ein Schiff (kleines Fahrzeug im Verhältnis zu Kriegsschiffen, Flugzeugträgern usw.)
    Es ist nur eine Lösung für Wenige, aber, was ist Dein Plan, wenn sie vor Deiner Tür stehen?
    Ansonsten:
    Frage:
    Das Schiff, die Kabinen sind sicher nur für Reiche…und die Armen können sich dies wieder nicht leisten….
    Antwort:
    Hin und wieder erhalten wir Fragen, Kommentare, dass unser Projekt nur für „Reiche“ sei.
    Wir antworten immer wieder dazu, dass unsere Projekte in erster Linie für Menschen, die bei uns Mitglieder sind, gedacht sind.
    Wirklich „Reiche“ haben längst ihre eigenen Flucht- und Überlebensmöglichkeiten geschaffen, diese haben mehrere Wohnsitze in der Welt, besitzen Jets und Privatyachten, Inseln, verfügen über Bunker usw..
    Unsere Mitglieder sind nicht die Superreichen, sondern es sind Menschen, die sich in ihrem Vermögensaufbau bereits Gedanken für solche Zeiten – wie wir sie jetzt erleben – gemacht haben, die vorgesorgt haben oder wo die Familien vorgesorgt haben dafür, dass in der Not Mittel zur Verfügung stehen, die in den Erhalt des eigenen Lebens und das Leben der eigenen Lieben investiert werden können, wenn es notwendig ist.
    Gleichzeitig leben an Bord und auf den Inseln des Vereins auch Menschen, die zwar kein eigenes Vermögen mitbringen, aber ihre Lebenskraft und ihre Fähigkeiten gegen Leistungsausgleich/Entgelt einbringen den Betrieb auf See und an Land aufrecht zu erhalten. Sie profitieren ja auch von der Lebensoase, in der sie dann existieren können.
    In dieser Gemeinschaft bieten wir eine Symbiose der gemeinsamen Interessen, des Wunsches nach menschlichem SEIN, eine Lebensoase, wo die eigene Existenz möglich ist, wo Freiheit und Selbstbestimmtheit an erster Stelle stehen.
    Die kommende geplante Enteignungswelle, durch Klaus Schwab (WEF) angekündigt, wird bereits in der EU offen vorbereitet und soll demnächst umgesetzt werden mit Vermögensregistern etc., die erwartete Inflation ist bereits angelaufen, Negativzinsen belasten die Anleger und Sparer! Höchste Zeit also das eigene Vermögen zu sichern, den Häschern und Abzockern zuvor zu kommen und in das eigene Leben und Überleben zu investieren.
    https://www.bgfml.de/?page_id=1 993
  • Tagobert Gesperrt Eingetragen mhhh...... ich finde die Idee eines Teil gut, andernteils schlecht. Bin mir noch nicht schlüssig.
    Erstens ist so ein Kahn nicht umweltfreundlich. Die ganz neuen Schiffe schon, die sind aber unerschwinglich. Des weiteren richten sich hier einige ihre Komfortzone ein, was das globale Problem nicht löst.
    Die können auch nicht vom Schiff aus operieren. Die Machthaber würden einfach bestimmte Funkverbindungen unterbrechen. Da geht dann nichts mehr mit Internet und Handy.
    Auch könnte so ein Schiff evakuiert oder beschossen werden.
    Es gibt keine absolute Sicherheit auf einem Planeten, der von Kriminellen regiert wird.
    Es mag einem eine zeitlang Schutz bieten und auch ein schönes Leben unter Gleichgesinnten, das will ich gar nicht leugnen. Es ist eine verlockende Idee. Nur, was arbeitet man auf so einem Schiff, wie verdient man sein Geld ? Ergo ist es nur eine Komfortzone für Reiche. Das muss auch nicht mehr erfunden werden, das gibts schon. Die haben bereits ihre Hochseejachten, ihre Bunkeranlagen, ihr Privatflugzeug.... Der normale Mensch, also die Masse muss das Regime weltweit ertragen. Das ist nicht okay.
    Ich forder alle zum Widerstand auf und seien es nur ein paar Behördenbriefe oder Flyer verteilen, Aufkleber von Wakenews verbreiten usw. Man kann sooooooooooooo viel tun, ohne großes Risiko für einen selbst.
  • Detlev Gesperrt Eingetragen an Florian Geyer: (zum vorstehenden Kommentar) Wo ist der Unterschied zum Seerecht an Land (NWO-Gebiete)? Mit einem global operativen Schiff kann man sich global in Sicherheit bringen, an Land kaum möglich, weil die Leute in Gehegen (Ländern mit Grenzen, später Fema-Camps) gefangen sind. Das SYSTEM können wir leider auch nicht ändern, sondern, wir weichen dorthin aus, wo das Leben noch lebenswert ist. In internationalen Gewässern gibt es auch kein "nationales" Drangsalieren. An Land ist man nicht nur den Unterdrückern direkt ausgeliefert, wird das persönliche Vermögen konfisziert, enteignet, nein, man ist auch den Zombie-Mitlebenden ausgeliefert, die Jagd auf den jeweils anderen machen werden (Geimpfte/Ungeimpfte z.B.). Wohin will man sich dann in Sicherheit bringen? Alaska, Tundra, Taiga, Kanada sind unwirtliche Regionen und keine wirkliche Alternativen...
    Sicher, das Projekt benötigt Kapital. Das muss generiert werden, dazu braucht es kreative, unternehmerische, fundierte Menschen mit Möglichkeiten. Aber wirklich "Reiche" haben längst ihre eigenen Archen. Neben den Finanzierern braucht das Schiff aber mindestens genau so viele, die das Leben an Bord möglich machen und die sind nicht unbedingt reich an Vermögen/Kapital. Risiken gibt es immer, auch bei diesem Projekt, aber auf die kann man sich vorbereiten und Lösungen vordenken, oder? Hinweis zum Buchen von Kreuzfahrten: Alle bekannten Kreuzfahrtschiff-Unternehmen sind unter der Kontrolle von Banken/NWO. Da kannst Du nicht an Bord ohne Impfausweis (Covid et al), ohne Tests, Masken, Abstandsregeln. Das sind Schiffe, die bereits die Leichen von morgen transportieren. Man kann dort keine Kabinen für sich und seine Lieben erwerben und dann nutzen, wann man es will, sorry, das ist keine vergleichbare Lösung. Auch können die Schiffe dieser Unternehmen auf Befehl von oben sofort wieder stillgelegt werden wie in 2020 bis vor kurzem so geschehen. Bei diesem Schiff ist das nicht möglich, da es eine private Yacht ist, die nur von Vereinsmitgliedern genutzt werden darf. Wir werden dort uns aufhalten, wo die Freiheit immer noch am grössten ist. Das Projekt moderne Arche Noah ist einzigartig, bietet aber mit nur einem Schiff in dieser Form für lediglich 500 Menschen eine Lösung. D.h., je früher Interessierte sich eine solche Kabine reservieren, desto besser. ;-)
  • Florian Geyer Gesperrt Eingetragen Gute Idee....für Reiche ! Ausserdem gibt es eben doch ein Problem mit dem Seerecht: Jedes Schiff dass dampft und segelt (braucht einen der die Sache regelt !) ...und muss vor allem auch irgendwo angemeldet und registriert sein (Versicherung bei Unfällen und Kollisionen). Wenn es dies nicht ist, ist das Schiff quasi "rechtlos" alleine auf dem Meer unterwegs und darf somit auch keine anderen Häfen anlaufen und es ist ebenso gewissermassen "Freiwild" für jede Piraterie (die leider bis heute nicht ausgestorben ist, sondern nach wie vor ein lukratives "Geschäft" ist ) . Ist es aber irgendwo angemeldet gilt auf diesem Schiff auch das Recht des Staates, auf dem man das Schiff angemeldet hat. Wie man es auch dreht und wendet: Eine gute Idee doch quasi kaum umzusetzen. Ausser mit enorm viel Kapital und mit ordentlicher Anmeldung. Dann kann man auch gleich einen Trip auf einem Luxusliner buchen...
  • Detlev Gesperrt Eingetragen an den Vor-Kommentar. Zuerst werden sie von Tür zu Tür in den Städten und Ballungsräumen gehen mit Militär und Spritzpistolen, bevor sie sich die Mühe machen irgendwo eine Stecknadel im Heuhaufen zu finden. Merke: 71% ist Wasseroberfläche, 29% ist nur Land, davon nur die klimatisierten Regionen wirklich bewohnbar... Frage: wo will man dann sein? Das ist ja kein Linien- oder Fährschiff... ;-)
  • wwwHumanRightFORLegislationTv Gesperrt Eingetragen Das senken sie (RA Dr Witte) ab, wenn von dieser Arche aus Wiederstand durch Bürgermedien kommt.
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