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Kriminalitätsstudie: Professor Pfeiffers ganz eigene Logik – noch mehr Flüchtlinge

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Eingetragen von Rocko in User Videos
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Link zum Artikel: https://goo.gl/Xx66U7


Ines Laufer geht der neuesten Kriminalitätsstudie und den daraus resultierenden Schlussfolgerungen von Kriminologe Christian Pfeiffer (SPD) auf den Grund.

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Kommentare

  • Firewall7 Gesperrt Eingetragen Klingt verständlicherweise erst mal total verrückt.
    Doch ich erinnere daran, dass man auch Feuer mit Feuer bekämpft. (Durch das kontrollierte Abfackeln und Schaffen von freien Zonen, damit die Flammen nicht überspringen können)
    Das Beispiel trifft die Sache nicht ganz, es hinkt, aber ich weiß wie Pfeiffer das gemeint hat.
    Es ist allgemein bekannt aus der Soziologie und Psychologie, dass aus Frustration sehr leicht Aggression werden kann. Depression ist nur die andere Seite der Medaille von Aggression.
    Aggression nach innen, Aggression nach außen. Viele kriminelle Handlungen, auch unter Gewaltanwendung finden von Migranten statt, weil sie frustriert sind, sich benachtieligt fühlen, nicht Teil der Gesellschaft sind. Nach dem Motto: "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert".
    Wenn Mama und Pape, Neffe, Nichte und Onkel vor Ort sind, beruhigt sich in der regel das Gemüt und Jugendliche sind dann eher besänftigt und weniger aggressiv.
    Die Rechnung geht nicht auf aus vielerlei Gründen. Allein schon deshalb, weil selbst das beste Pflaster nichts nutzt, wenn darunter die Wunde entzündet ist. Aber gut. Pfeffer ist entweder ein sehr dummer Mensch und das sind schließlich alle, die sich für unehrenwerte Ziele kaufen lassen oder aber er hat den Tunnelblick oder ist obernaiv. Der Familiennachzug kann in der Tat Gewalttäter "entschärfen", aber wie lange ? Und mit neuen Leuten im Land, sind ja proportional wieder potentielle Straftäter möglich. Insofern wird hier Feuer mit Benzin gelöscht.
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