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Der Mensch stammt nicht vom Affen ab - Darwinismus, ein Politikum, auch nur Glaubenssache?

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Eingetragen von Firewall7 in User Videos
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Beschreibung

Firewall7
Die Verfechter der darwinschen Theorie, das würde ich gerne mal erfahren, müssten m.E.
nach alle Heiden gewesen sein.
Sie negieren Gott und seine Schöpfung.
Was, wenn "Gottesfrequenzen" aus dem All über das Quantenfeld, die verschiedenen DNA geschaffen hat ?
Erst kam das "Signal" der Einzeller, dann das Signal der Mehrzeller usw.
Wenn wir als geistige Wesen Materie erschaffen können (Es gibt Magier, die können tatsächlich Dinge manifestieren), dann kann doch ein noch größeres, mächtigeres Wesen das auch !
Ich habe es nicht so mit dem Glauben.
Aber ich weiß, wo es Uhren gibt, da gibt es mindestens einen Uhrmacher ;-)
Übrigens, das indianische "Manitou" könnte man übersetzen mit "many do".
"Der, der vieles tut" Ich habe eher einen Naturglauben und alles, was existiert, kommt aus demselben Urgrund.
Und was die menschliche Rasse betrifft.
Als Kind bereits wunderte ich mich und wusste immer "Der Mensch gehört nicht hierher, er passt hier nicht rein ins System"
Für mich ist ganz klar, dass hier Ausserirdische Besucher hochentwickelte Affen unter umständen "modifiziert" haben und dann mit ihrer eigenen Rasse vermischt haben und daraus dann wieder Linien herauszüchteten, wie den Asiaten, den Afrikaner, den Europäer usw.
Aber wissen, richtig wissen, tut das wahrschienlich niemand.
Da müsste schon der Vatikan, die NASA und das US- und russische Militär ihre Geheimakten offen legen.
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Seit Darwin gab es unzählige Bemühungen, die Abstammung des Menschen von tierischen Vorfahren zu beweisen. Dabei ging es nicht immer wissenschaftlich korrekt zu: neben eindeutigen Fehleinschätzungen gab es Manipulationen und Fälschungen. Um den Abstammungsbeweis herbei zu zwingen, versuchte man sogar, Mensch und Schimpanse zu kreuzen. Doch der Affenmensch blieb eine Phantasie verirrter Wissenschaft und Politik. Die rätselhafte Lücke zwischen Mensch und Tier konnte bis auf den heutigen Tag nicht geschlossen werden. Durch neue Fossilienfunde ist sie nicht schmaler, sondern sogar noch breiter geworden. Und die idealtypische aufsteigende Linie vom Affen zum Menschen ist von seriösen Forschern inzwischen ganz aufgegeben worden. Auch die oft zitierte genetische Nähe zwischen Schimpanse und Mensch erweist sich bei genauerem Hinblick keineswegs als Beweis für die Abstammung - ebenso wenig wie die angebliche schöpferische Kraft von Mutationen; sie ist schlicht eine Erfindung von Vertretern der Evolutionslehre. Dagegen häufen sich Hinweise dafür, dass das Leben durch einen intelligenten Urheber geschaffen wurde. Vertreter der Forschungsrichtung "Intelligent Design" beschäftigten sich mit der aufregenden Frage, ob mit wissenschaftlichen Methoden herauszufinden ist, ob ein Geschehen - also auch Leben - auf Zufall, oder auf einen Plan zurückzuführen ist.

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