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Masseneinwanderung - Münchner Hauptbahnhof eine Show

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Eingetragen von Tagobert in User Videos
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Beschreibung

https://youtu.be/gDXOlnZwXH4


Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/tagesdosis-13-9-2019-wir-und -das-schaffen/

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Ein Kommentar von Dagmar Henn.

In den letzten Tagen wurde ausführlich der vierte Jahrestag der Merkelschen Grenzöffnung begangen, unter anderem mit einer spielfilmlangen Herzschmerz-Doku im ZDF (1). Unzweifelhaft, die Ereignisse spalten das Land bis heute. Dennoch gibt es, nicht nur um die Entscheidung selbst, sondern vor allem bezogen auf das Handeln danach, eine ganze Reihe ungeklärter Fragen.

Die erste betrifft das Motiv der Handlung selbst. Die BRD war von Anfang an in den Angriff auf Syrien involviert, der Chef des Think-Tanks SWP (2), Volker Perthes, war an den Entwicklungen der Pläne bereits beteiligt. Diese Beteiligung fand weitgehend abseits der öffentlichen Wahrnehmung statt; die einzige Ausnahme ist die Berichterstattung der ZEIT aus dem Jahr 2012: „Das neue Syrien kommt aus Wilmersdorf“ (3). Im Verhältnis zur politischen Vorbereitung ist die materielle Beteiligung an diesem imperialen Abenteuer allerdings gering. Was, wenn das ganz anders beabsichtigt war?

Wenn die Betreiber der Kriege ihre Erfolge und Misserfolge bewerten, müssten sie zu dem Schluss kommen, dass die deutsche Bevölkerung nur mit einem Mittel erfolgreich in einen Krieg zu ziehen ist – mit emotionaler Überwältigung. Diese Strategie wurde beim Angriff auf Serbien angewandt, und Flüchtlinge aus dem Kosovo spielten dabei eine wichtige Rolle. Was, wenn die Entscheidung, die Grenzen für die Flüchtlinge aus Syrien zu öffnen, Teil einer ebensolchen Strategie war?

Es gibt ein Indiz dafür; das ist die Tatsache, dass das Chaos am Münchner Hauptbahnhof inszeniert war. Es hätte nämlich eine andere Lösung gegeben, die für die Versorgung tausender Menschen und ihre Weiterfahrt in geeignete Unterkünfte weit günstiger gewesen wäre. Jeder Zug, der aus Österreich in München eintrifft, fährt zuvor durch den Ostbahnhof. Der rückwärtige Ausgang des Ostbahnhofs führt auf eine verkehrsarme Straße; hundert Meter entfernt begann das Party-Areal mit Großküchen, vielen Freiflächen und Möglichkeiten, um Busse zu parken und zu beladen. Sprich, jede Infrastruktur, die benötigt wird, um die humanitären Probleme erfolgreich und mit minimaler Beeinträchtigung des Alltags zu lösen.

Statt dessen endeten die Züge im Hauptbahnhof, wo selbst die Versorgung der Ankommenden mit Nahrung und Getränken zur Herausforderung werden musste, ganz zu schweigen vom ewigen Verkehrschaos um den Hauptbahnhof, das ohnehin durch ständige Baustellen verschärft wird. Sie endeten dort, weil die Bilder gebraucht wurden (4); Bilder von erschöpften Menschen, denen es am Nötigsten mangelt, und Bilder von einheimischen Freiwilligen inmitten des Chaos... Diese Inszenierung dürfte wohl kaum einzig einem Rausch der \'Willkommenskultur\' gedient haben. Da aber in der Folge nichts weiter geschah, macht man sich darüber keine weiteren Gedanken.

Der Grund dafür findet sich in Syrien. Zwischen den Szenen am Münchner Hauptbahnhof und der Ankunft der ersten russischen Flugzeuge in Syrien liegen wenige Tage…weiterlesen hier:https://kenfm.de/tagesdosis-13-9-2019-wi r-und-das-schaffen/

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Kommentare

  • Tagobert Gesperrt Eingetragen Diese Video liefert ein hervorragendes Statement und kann tatsächlich ein Augenöffner sein für immer noch verblendete "Gutmenschen", die eine verklärte Sicht auf Multi-Kulti haben.
    Ich hätte es nicht besser formulieren können. Alles richtig, korrekt und folgerichtig dargelegt.
  • martin kröhn Gesperrt Eingetragen Das wir schaffen Das, dies bedeutet, dass wir abgeschaft werden (sollen) und das wird geschafft ...
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