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Das Geldsystem tötet !

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Beschreibung

Link zum Video:
https://youtu.be/gZN4747puPs


Nachrichten  , wenn 400 hilfsbedürftige (nur die Spitze des Eisbergs) Menschen im Meer ertrinken und sterben werden kaum behandelt und wenn dann nur oberflächlich,m(an stelle sich vor, was los wäre, wenn die Opfer europäische Urlauber, ja, Passagiere irgendeines Luxusdampfers gewesen wären) heuchlerisch und scheinheilig. Diesen Opfern wird kaum Beachtung geschenkt und ihre Namen interessiert schon gar nicht. Denn diese Nachrichten widersprechen den Interessen der westlichen kapitalistischen Ländern und würden eine unerwünschte Wirkung hervorbringen. Nachrichten die also ein kritisches Bewusstsein hervorrufen, das System entlarven könnten und somit einen richtigen und gerechten Aufstand verursachen könnten werden so gut wie möglich geleugnet und unterm Teppich gekehrt. Die Ursache ist also ein systemimmanentes, das heißt das Problem muss am Wurzel gepackt werden weil das Problem im System selbst liegt.
Für diejenigen die Flucht und Flüchtlingswellen nicht verstehen können, weil sie kein Empathie besitzen, völlig egoistisch sind oder sogar faschistische und rassistische Gedankengut teilweise besitzen. Denjenigen zeigt dieses Video, dass das kapitalistische System am Elend dieser Menschen schuld ist und Flucht verursacht indem es Armut, Hunger und Kriege produziert. Margarete im Video hat das erkannt und ist aus diesem System ausgebrochen weil sie nicht mehr am Tod und Elend mitschuldig sein wollte, sie hat erkannt dass der Kapitalismus nicht nur für das Elend, Armut und Hunger dieser Menschen verantwortlich ist sondern sogar für den Tod. Wie Jean Ziegler schon sagte: "Jeder Mensch der heute an Hunger stirbt ist ein ermordeter Mensch!"

Solange dieses System existiert, solange wird es auch Armut, Hunger, Elend und Flucht geben. Denn niemand flüchtet gerne und freiwillig. Flucht ist eine schreckliche Erfahrung, man hinterlässt nämlich alles, das eigene zu Hause, die geliebte Umgebung, die Familie und begibt sich ins Fremde und hofft auf Hilfe und Verständnis. Das ist das mindeste was wir entgegenbringen können und müssen, weil es unser Menschenpflicht ist.

Quelle: http://x2t.com/358713 und http://x2t.com/358715

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