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Genderismus - Bloß nichts Falsches sagen! - SWR Nachtcafé

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Eingetragen von Tagobert in User Videos
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Beschreibung

https://youtu.be/wsKQ_oD7OTs

\"Bloß nichts Falsches sagen!\" - das geht vielen durch den Kopf, wenn sie an das \"Zigeunerschnitzel\" oder den \"Mohrenkopf\" denken oder wenn sie \"Ärzt*innen\" statt \"Ärzte\" lesen. Sie fürchten sich davor, plötzlich öffentlich am Pranger zu stehen, weil sie Worte benutzen, über die sich doch bislang auch niemand beschwert hat. Auf der anderen Seite gibt es diejenigen, die sich fragen, wie es sein kann, dass Menschen so unbedacht mit Sprache umgehen und dadurch andere diskriminieren.

Die Gäste :

Harald Schmidt, der Entertainer kennt keine Tabus
Nina Proll, Schauspielerin fürchtet keine Shitstorms
Judith Sevinç Basad, kritisiert ideologische Sprechverbote
Layla Bürk, erlebt seit Kindheit Rassismus
Hasnain Kazim, plädiert für sensible Sprachverwendung
Lucie Veith, setzt sich für intersexuelle Menschen ein

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Kommentare

  • Tagobert Gesperrt Eingetragen Ich fand diese Diskussionsrunde sehr interessant und jeder hat meiner Ansicht nach aus seiner Perspektive eine berechtigte Einstellung zum Thema.
    Sprache ist ein Abbild der Gesellschaft und eine Gesellschaft ist nie nur "schwarz-weiß", um es als Metapher zu sagen. Sie besteht aus vielen "Grauschattierungen".
    Wichtiger als Sternchen zu setzen und das stört total im Rede- und Lesefluss wäre es doch, dass wir lernen, uns gegenseitig mehr zu respektieren, achtsamer zu werden.
    Ich bin ja nicht mein Körper. Ich bin mehr als mein Körper, mein Geschlecht, meine Hautfarbe, meine Bildung, meine Herkunft. Ich bin mehr .... das lässt sich sprachlich sowieso nicht umsetzen.
    Ich persönlich gendere nicht. Wenn ich "Leser" schreibe, dann ist das für mich auch nicht maskulin, sondern ein Plural. Reiter, Rentner, Soldaten, Lehrer, Wissenschaftler, Politiker usw. das ist für mich "Plural" und nicht männlich. So einfach ist das für mich zumindest. Ich bin gegen die Aufteilung des Menschen in dies und das und jenes. Der Mensch ist mehr als sein Geschlecht, sein Name, seine Bezeichnung, die Anrede. Wir sollten das gendern einfach lassen und mal wegkommen von der "Person" zum "Menschen" hin. Ich bin für eine neue Sprache, eine bewusste Sprache. Aber ich sehe auch nicht ein, dass eine Mehrheit sich verbiegen soll, wegen einer Minderheit, die zu sehr Gewicht darauf legt, an ihren Äusserlichkeiten bemessen zu werden. Dennoch verstehe ich den Intersexuellen Menschen, der sich "weder noch" fühlt. Aber das muss er/sie für sich selbst ausmachen.
    Wie sich die Ärzte verhalten haben, war allerdings extrem falsch und menschenverachtend. Das war nicht okay.
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